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Kommentare zu: Diagnoseschock – Ein anderer Blickwinkel, der Hoffnung gibt https://alexandrastross.com/diagnoseschock-ein-anderer-blickwinkel-der-hoffnung-gibt/ Mit Hilfe der Körperintelligenz einfach aussteigen aus chronischen Beschwerden. Wed, 09 Jan 2019 17:14:46 +0000 hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.8.13 Von: Alexandra Stross https://alexandrastross.com/diagnoseschock-ein-anderer-blickwinkel-der-hoffnung-gibt/#comment-1623 Wed, 09 Jan 2019 17:14:46 +0000 https://alexandrastross.com/?p=3725#comment-1623 Als Antwort auf Melanie.

Liebe Melanie, leider biete ich derzeit überhaupt keine persönliche Betreuung an, sondern bin ganz auf Schreiben, Veranstaltungen und Online-Programme konzentriert. Nach 15 Jahren ist dieser Rückzug ganz wichtig für mich. Nütze doch die Chance, dass meine Trainerin Ursula derzeit noch kostenlose Kennenlerngespräche anbietet und schau, ob vielleicht auch mit ihr die Chemie passt. Sie ist eine tolle Trainerin, ich arbeite nun schon seit drei Jahren mit ihr zusammen und lass mir auch gerne selbst von ihr helfen, wenn ich mal betriebsblind bin.
Ansonsten danke ich dir für das Teilen deiner Geschichte, das ist sehr wertvoll und wünsche dir von Herzen alles Liebe. Vielleicht sehen wir uns ja einmal in einer der Veranstaltungen, die du auf dieser Seite findest. Herzlich, Alexandra

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Von: Melanie https://alexandrastross.com/diagnoseschock-ein-anderer-blickwinkel-der-hoffnung-gibt/#comment-1622 Wed, 09 Jan 2019 15:05:26 +0000 https://alexandrastross.com/?p=3725#comment-1622 Liebe Alexandra Stross,

ich (29) bin vor zwei Jahren an Beschwerden erkrankt, die als das Beckenschmerzsyndrom (chronic pelvic pain) bezeichnet werden. Dazu wohl eine beginnende Vulvodynie und Interstitielle Zystitis. Mein Weg ist ähnlich wie deiner. In den ersten Monaten der Erkrankung bin ich von einem Schulmediziner zum nächsten gerannt. Am Ende stand ich mit leeren Händen und mit der Aussage da: „Denken Sie einfach nicht dran. Sie sind so jung. Machen Sie mal wieder etwas, was Ihnen Spaß macht“. Nicht alle Ärzte sagten gebau diese Worte, aber im Grunde war dies das Fazit des ersten Jahres meiner Erkrankung – Ich war auf mich allein gestellt und wusste nicht, was mit mir nicht stimmt.

Ich fiel in ein ganz tiefes Loch. Ich hatte sehr negative Gedanken. Ich weiß nicht wie, aber ich hab mich da rausgeholt. Ich habe angefangen meine Gesundheit selbst in die Hand zu nehmen. Ich lass sehr viel. Recherchierte in Foren. Bis ich letztlich auf den Zusammenhang von Emotionen und Anspannung der Muskulatur stieß. Mittlerweile bin ich dank anderer Wege und Begleitung zweier Personen, einer lieben Osteopathin und einer Selbstbetroffenen sicher, dass mein Problem muskulär bedingt ist. Die Muskeln, vor allem im Beckenbodenbereich sind unglaublich verspannt. Eigentlich jeder Muskeln in meinem Körper hat sich zusammengezogen.

Ich denke, damit haben auch unschöne Erlebnisse und Verhaltensmuster zu tun. In meinem Leben habe ich viele Verluste gehabt. Zudem hatte ich zwar liebe Eltern, aber keiner der beiden war für mich eine verlässliche Autorität. Ich konnte mich ab einem gewissen Alter nicht entspannt zurücklegen. Mein größtes Problem ist, dass ich nicht Loslassen kann. Egal, ob es aussichtlos ist oder nicht. Ich kann es nicht. Ich leide, ich habe das Gefühl das ich sterbe, wenn ich wieder einen Verlust erlebe. Ich bin auch ein Selbstsaboteur. Ich hasse mittlerweile Eigenschaften an mir, versuche immer wieder auszubrechen, aber falle irgendwann wieder hinein.

Viel Text.
Ich schreibe Dir, weil ich gerne bei DIR (ich weiß, du hast unglaublich viel zu tun) Unterstützung erhalten würde, wie meine nächsten Schritte aussehen könnten. Ich sehe nämlich den Wald vor lauter Bäumen nicht. Ich bin sehr lernwillig und meine Seele schreit förmlich nach Wandlung.

Herzlich,
Melanie

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Von: Alexandra Stross https://alexandrastross.com/diagnoseschock-ein-anderer-blickwinkel-der-hoffnung-gibt/#comment-1470 Thu, 14 Jun 2018 10:49:42 +0000 https://alexandrastross.com/?p=3725#comment-1470 Als Antwort auf Renata Heldner.

Liebe Renata,
ob man mit meinen Methoden helfen kann oder nicht, richtet sich nicht nach der Diagnose, sondern nach der Bereitschaft des Einzelnen, etwas in seinem Leben zu verändern. Gerade Krankheiten, die einen schweren Leidensdruck verursachen, laden ja zu recht umfangreichen Veränderungen ein.
Ich selbst nehme überhaupt keine Klienten mehr an, aber du hast die Möglichkeit unter team@alexandrastross.com ein kostenloses Kennenlerngespräch mit meiner Co-Trainerin Ursula zu vereinbaren. Dann siehst du, ob die Chemie passt, und sie wird dir ihre Herangehensweise an deine Problematik genau verraten. Dann wirst du spüren, ob das die richtige Hilfe für dich ist.
Alles Liebe, herzlich, Alexandra

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Von: Renata Heldner https://alexandrastross.com/diagnoseschock-ein-anderer-blickwinkel-der-hoffnung-gibt/#comment-1469 Thu, 14 Jun 2018 10:32:55 +0000 https://alexandrastross.com/?p=3725#comment-1469 Liebe Barbara
Bin begeisterte Leserin deiner Bücher. Hab dich erst vor ein paar Tagen entdeckt, aber bereits 2 Bücher gelesen.
Habe seid mehr als 20 Jahren ms, fast gleich lang wie colitis ulcerosa und auch noch eine starke Arthrose im rechten Fussgelenk.
Kannst du mir helfen?
Lieber Gruss
Renata

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Von: Ursula Winkler https://alexandrastross.com/diagnoseschock-ein-anderer-blickwinkel-der-hoffnung-gibt/#comment-1457 Fri, 18 May 2018 08:33:41 +0000 https://alexandrastross.com/?p=3725#comment-1457 Als Antwort auf Dagmar.

Ganz herzlichen Dank für deinen Kommentar liebe Dagmar. Es freut uns immer wieder, wenn Menschen inspiriert werden ihre Pfade zu verlassen. Dir von Herzen alles Gute für deinen Weg, Ursula (Assistentin)

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Von: Dagmar https://alexandrastross.com/diagnoseschock-ein-anderer-blickwinkel-der-hoffnung-gibt/#comment-1456 Thu, 17 May 2018 21:16:31 +0000 https://alexandrastross.com/?p=3725#comment-1456 Liebe Alexandra,
ein sehr guter Artikel und wie wahr…
Ich habe MS sowie ein Lipo-Lyphödem Stufe 2.
Ich merke nur an mir wie schwer es ist die oft doch so gewohnten Wege zu verlassen…
Ich denke ich habe doch schon einiges bei mir bewegt, aber mir fehlt noch der endgültige Schwung eingetrampelte Pfade zu verlassen und mehr Konzentration auf meine Gesundung zu legen…
Danke für deine immer inspirierenden und phantastischen Bücher und Texte.
Liebe Grüße
von Herzen
Dagmar

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