Das Märchen von der steigenden Lebenserwartung

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Mit diesem Artikel lehne ich mich mal wieder ein wenig aus dem Fenster, um aufzurütteln und zum Nachdenken anzuregen.

Wer mich kennt, weiß, dass ich seit längerer Zeit nicht mehr zu denen gehöre, die das glauben, was uns die Massenmedien eintrichtern wollen. Immer mehr gehe ich davon aus, dass davon nicht einmal ein Bruchteil wahr ist, sondern wahrscheinlich eher das Gegenteil.
Ich habe nämlich gar nicht mehr so wirklich das Gefühl, dass es z.B. dem Bundeskanzler wichtig ist, dass es mir gutgeht, dass die Kinder in der Schule bestmöglich ausgebildet werden, damit intelligente Menschen daraus werden und ich befürchte sogar, dass das Geld auf der Bank gar nicht sooo gut aufgehoben ist.

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Nachdem mein Metier aber eher die Gesundheit ist, möchte ich auch von einem Thema reden, das damit zu tun hat.
Was mir schon länger aufstößt, ist nämlich, dass man tatsächlich immer noch hört, es gäbe eine steigende Lebenserwartung und zu verdanken sei das der guten Versorgung (mit gesunden Lebensmitteln) und den Errungenschaften der Medizin.

Aus meiner Sicht ist das ein Märchen beziehungsweise ein ganz schlechter Witz.

Beim besten Willen kann ich mir nicht vorstellen, dass die Kinder von heute so alt werden sollen, wie die Generation meiner Großmutter.

Bevor ich ausführe, warum ich das glaube, möchte ich für diejenigen, die das erste Mal auf meiner Seite sind, eine Warnung aussprechen: Ich äußere hier lediglich meine Meinung und gebe keinesfalls wissenschaftlich erwiesene „Fakten“ wieder. Jeder Leser ist von Herzen eingeladen, sich selbst zu entscheiden, was er davon halten will. Gerne können auch hochkommende Aggressionen unten in den Kommentaren kanalisiert werden, denn aufgestaute, negative Gefühle sind höchst ungesund.

Der geistig-seelische Zustand des Großteils der Bevölkerung ist vermutlich einer der Gründe, warum es Vielen bereits in jungen Jahren so schlecht geht, dass das Erreichen eines hohen Alters weder möglich, noch erstrebenswert erscheint. Stress heißt das Zauberwort und gehört ganz selbstverständlich zum Alltag, manchmal sogar schon in der Volksschule.

Die Folge ist eine permanente Übersäuerung, die alle möglichen Arten von Beschwerden verursachen kann. Angefangen von ständiger Müdigkeit, über nervale Symptome wie Panikattacken oder Depressionen, Allergien, Migräne, Verdauungsstörungen und vieles andere mehr bis hin zu Krebs, Schlaganfall und Herzinfarkt.

Ganz besonders gefährlich macht den Stress übrigens die Kombination mit einem chronischen Bewegungsmangel.

Auch der muss ebensfalls bereits bei Vorschulkindern verzeichnet werden. Während es vor einigen Jahren noch völlig normal war, dass Kinder mit dem Fahrrad oder zu Fuß die Schule erreicht haben und in ihrer Freizeit draußen gespielt haben, werden sie heute von wohlmeinenden Eltern mit dem Auto bis vors Schultor gefahren und verbringen die Nachmittage vor dem Computer oder anderen technischen Geräten.

Auch der durchschnittliche Erwachsene steht den ganzen Tag unter Stress und verbringt den Abend vor irgendeinem Bildschirm, mit der Folge, dass die ausgeschütteten Stresshormone nicht abgebaut werden können und zu einer weiteren Übersäuerung beitragen.

Ein Übriges leistet dann noch die Ernährung.
Nahrungsmittel aus dem Chemielabor, die nicht wirklich nähren, werden in viel zu großer Menge aufgenommen, weil die Zellen aufgrund der fehlenden Nährstoffe keine Sättigung melden können und so verhungern wir tatsächlich vor vollen Tellern, während unser Gewebe verschlackt und die Zellen einerseits unversorgt bleiben und gleichzeitig an den Giftstoffen ersticken.
Das dadurch entstandene Übergewicht wirkt nun als zusätzlicher Stressfaktor auf das System.

Und was ist mit der Medizin?

Keineswegs möchte ich sie in Bausch und Bogen verteufeln, erstens, weil sie auch gute Seiten hat und zweitens weil sie uns ja nur das gibt, was wir uns von ihr wünschen: Schnelles Verschwinden von Symptomen, ohne dass wir selbst uns fragen müssen, woher diese denn gekommen sind.
Anstatt etwas zu verändern, werden sämtliche krankmachende Faktoren beibehalten und gute bunte Pillen geschluckt. Wenn das nichts hilft, wird operiert. Was sollte man sonst auch schon machen?
Die Möglichkeit, selbst aktiv eingreifen zu können, wird oft nicht einmal in Erwägung gezogen.

Macht uns das tatsächlich gesünder?

In vielen Fällen leider nicht.

Schätzungen zufolge schaut die tatsächliche Errungenschaft der Medizin so aus, dass wahrscheinlich mittlerweile mehr als 90 Prozent aller Erkrankungen chronischer Natur sind.

Während akute Krankheiten von der Natur vorgesehen sind und immer vorgekommen sind, haben sich chronische Krankheiten erst in den letzten Jahrzehnten explosionsartig vermehrt.

In einer Volksschule finden sich heutzutage kaum mehr zwei ganz gesunde Kinder pro Klasse. Zu meiner Schulzeit war es schon etwas sehr Besonderes, wenn jemand „etwas hatte“.
Hyperaktivität, Allergien, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Neurodermitis und Asthma sind wahrscheinlich die häufigsten Symptome. Nachdem ich viel in Schulen bin, habe ich leider auch schon einen Siebenjährigen mit schweren Depressionen und eine Achtjährige kennengelernt, die bereits einen Schlaganfall hinter sich hatte. (Der Entgiftungspapst Peter Jentschura hat hierfür den Begriff „Schlackanfall“ geprägt, weil es sich hierbei keineswegs einfach nur um ein trauriges und zufälliges Schicksal handelt, sondern vielmehr um ein Anzeichen für einen vergifteten Organismus.)

Mit zunehmendem Alter wird das natürlich nicht besser. Viele Jugendliche leiden unter Burnout, Borderline oder anderen schweren Störungen, man sieht Nagelpilze bei 15 Jährigen, die früher nur ganz alte Menschen hatten und ab Mitte 20 muss man dann schon fast mit dem Altersdiabetes rechnen, denn für so große Zuckermengen ist unser Körper einfach nicht gemacht.
Auch Krankheiten wie Alzheimer oder Parkinson sind nicht dem Greisenalter vorbehalten, sondern treten gerne auch schon in den Vierzigern auf.

Ja, es hat sich was geändert, seit Omas Zeiten. Kinder kommen oft schon vergiftet auf die Welt. Dann werden sie mit industriellem Milchpulver und Fertignahrung aufgezogen, später lernen sie, dass Cola trinken eine Belohnung ist und im Alltag darf´s der gesunde Eistee sein. Auch der fertige Müsliriegel wird als wertvoll eingestuft und gerne gegeben, um nur ganz wenige der groben Ernährungsfehler anzusprechen. Vom beliebten Schnellrestaurant möchte ich gar nicht sprechen.
Wie bereits oben erwähnt, all das gepaart mit schwerem Bewegungsmangel und vielleicht auch noch psychischem Stress.

Und dann wären da noch die zahlreichen Umweltgifte, wie zum Beispiel das Glyphosat und viele andere mehr, von denen wir noch gar nicht wirklich wissen, wie sie sich eigentlich auswirken.

Klingt alles ziemlich trostlos, doch das muss es nicht sein. Man kann eine Menge tun, um die positiven Seiten unserer Zeit für sich zu nutzen und die negativen zu umschiffen.

Was kann man tun, um wirklich 100 Jahre alt zu werden und das auch noch gesund?

  • Nicht alles glauben, was man in den Medien hört. Unbedingt selber denken, sich eine eigene Meinung bilden und beherzt das eine oder andere Mal die ausgetretenen Wege verlassen.
  • Bestmöglich auf industriell gefertigte Nahrung verzichten.
    Unter dem Stichwort „Clean-Food“ gibt es bereits unzählige Kochbücher, die zeigen, dass das gar nicht so schwierig ist.
  • Regelmäßig den Körper mit natürlichen Methoden wie basischen Anwendungen oder Einläufen entgiften. Wie´s genau geht, warum ´s wirklich wichtig ist und mit welch vielfältigen positiven Auswirkungen Sie rechnen können, lesen Sie in meinem Buch Natürliches entgiften.

  • Regelmäßig bewegen. Das muss kein Leistungssport sein, aber ein kurzer täglicher Spaziergang oder ein bisschen Gymnastik wirken Wunder. Je mehr Sie unter Stress stehen, umso wichtiger wäre das für Sie. Mit nur 10 Minuten täglich verbessern Sie Ihren Gesundheitszustand dauerhaft eklatant.
  • Technikkonsum bestmöglich einschränken, stattdessen lieber lesen oder zwischenmenschliche Kommunikation pflegen. Singen und Tanzen ist übrigens besonders gesund fürs gesamte System.
  • Für regelmäßigen und guten Schlaf sorgen. Elektrogeräte und Spiegel haben im Schlafzimmer nichts verloren, sie stören die Tiefschlafphase.
  • Unbedingt ausreichend Wasser trinken. Der Tagesbedarf liegt etwa bei 2 Litern, alles was sonst noch getrunken wird, sollte vom Wasserbedarf nicht abgezogen werden.
    Achtung: Auch Kräutertee ist nicht gleich Wasser, ganz im Gegenteil, Kräutertee hat oft sogar entwässernde Wirkung.

Von Herzen wünsche ich Ihnen Gesundheit bis ins hohe Alter!

 

 

 

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33 Kommentare Schreib einen Kommentar

  1. Exakt meine Meinung. Immer wenn ich lese, dass die Lebenserwartung steigt. Ist mein erster Gedanke. Ich glaube nicht. Nämlich genau aus den Gründen.
    Schön zu lesen, dass es noch mehr Menschen gibt, die so denken wie ich.

    • von Ursula Winkler

      Liebe Ina, vielen lieben Dank für deinen Kommentar 😉

      • von Jeannine

        Diese Zeilen sprechen mir aus der Seele. Leider kenne ich im realen Leben niemanden in unserer wohlstandsverblödeten (sogenannten) Oberschicht, der auch nur annähernd ähnlich kritisch denkt. Es ist furchtbar schwer meine Kinder halbwegs gesund gegen den Mainstream zu ernähren und erziehen, ohne sie zu Außenseitern zu machen.

        • von Ursula Winkler

          Liebe Jeannine, vielen lieben Dank für deinen Kommentar. Ja es ist sicherlich nicht ganz einfach in unserer Gesellschaft mit dieser Meinung nach außen zu gehen, sie zu vertreten und hinter ihr zu stehen. Wichtig ist seinen Weg zu gehen und hinter ihm stehen zu können, auch wenn es manches Mal nicht ganz einfach ist diesen vermeintlichen Spagat zu meistern. Ich wünsche dir alles Liebe und dass wir es immer und immer mehr schaffen den vermeintlichen Spagat hinter uns zu lassen, Ursula Winkler (Assistentin)

  2. von Kate Dunning

    ob wir alt werden dürfen, hängt letztlich im einzelnen von vielen verschiedenen Faktoren ab..aber ich gebe Dir in fast allen Punkten recht..fehlende Bewegung bis Bewegungsmangel schon in früher Kindheit, dann Fehlernährung, zu viele Umweltgifte und schließlich für viele Menschen die Sinnlosigkeit ihrer Gelderwerbsarbeit..vielen Menschen fehlt heute der tiefere Sinn ihres Lebens..hängt natürlich auch mit dem Absinken der Religionen in die Bedeutungslosigkeit..und warum ? weil wir das Vertrauen in die Kirchenvertreter verloren haben und deren Ideologie nicht mehr als moralisch-ethischen Maßstab nutzen..

  3. Liebe Alexandra,
    ich bin immer wieder erstaunt über die Reaktionen, die mir entgegen schlagen, wenn ich dieselben Zweifel äussere wie du in diesem Artikel. Fast scheint es ein Sakrileg, an dem Glauben am Fortschritt zu rütteln. Solange unsere Lebenserwartung steigt ist noch alles in Ordnung. Wir müssen uns keine Gedanken darüber machen, ob in dem System, das wir gemeinsam geschaffen haben, etwas nicht stimmt. Es gibt Statistiken, die zeigen, dass unsere Lebenserwartung bereits wieder sinkt – doch sie werden genauso herunter gespielt wie natürliche und ganzheitliche Heilmethoden. Als ehemalige Krebspatientin und Autorin beschäftige ich mich ausführlich mit diesem Thema. Es ist sicher schwer zu akzeptieren, dass Millionen Menschen der höchsten Instanz unserer Gesellschaft geopfert werden: dem Profit. Doch eine Arbeit wie deine helfen, den Blick zu wagen und den Kopf zu heben. Danke.

    • von Ursula Winkler

      Vielen lieben Dank für deinen Kommentar ;-). Und selbstverständlich weht der Wind kräftig, wenn man solche Dinge äußert und auch mal etwas gegen den Strom schwimmt. Schön, dass du auch dazu gehörst. Alles Liebe, Ursula (Assistentin)

    • von mathilde

      danke , soviele menschen die denken wie ich
      es gibt Hoffnung bitte alles verbreiten in deinem Umfeld und vernetzen

  4. von Tilo Raber

    Meine Meinung

    Mein Verfallsdatum ist mir durch meine Gene schon vorgegeben.
    Wenn es gut läuft werde ich vielleicht um die 70. Medizin behandelt meinen Gendefekt nicht sondern kann einige Symptome davon lindern. Tatsächlich komme ich krank auf die Welt und bin auch nur deswegen sterblich. Nicht weil der Tod zum Leben gehört sondern weil er krankheitsbedingt ist.

    Dann werde ich konditioniert, mich selbst in eine Gesellschaft einzubringen die meine Krankheit noch unterstützt und verschlimmert. Das heißt ich verbringe die wenige „Zeit“ die ich tatsächlich habe unter ständiger Aufsicht und dem durch die Angst verursachtem Stress.

    Letztendlich habe ich zu wenig Zeit egoistisch zu sein und mich um mein Wohl zu kümmern, zu wenig Zeit zum Leben.

  5. von Philipp

    Meine Gratulation für einen sehr deutlich auf den Punkt gebrachten Artikel, der einfach zu lesen ist und mich direkt angesprochen hat.

    Gerade das Thema Zucker, Elektrosmog, Bewegungsmangel, die Dauerfrequentierung durch Smartphone u.v.m. wird leider noch von den Meisten unterschätzt.

    Äußere ich mal in einer Gruppe meine Meinung zum Thema Elektrosmog und Strahlenbelastung, werde ich meistens nur belächelt.

    Aber ich lächele zurück und verurteile nicht, ich bin dann im Frieden und denke mir „du weißt nicht, was du tust“.

    _______________________________________________________

    Vielen Dank für deinen Artikel!

  6. Liebe Alexandra,
    Du sprichst mir zu 100% aus dem Herzen!
    Danke für diesen Artikel, den ich gerne weiter empfehlen werde!
    Liebe Grüße
    Elio

  7. Hallo liebe Alexandra,

    ein wichtiges Statement in unserer Zeit! Ich kann Dir in wirklich allen Punkten nur zustimmen, denn es ist nicht nur so, dass ich es an mir selbst erlebe oder an meinen Nächsten, sondern auch in meiner Arbeit und wenn ich mir die „Generation unter mir“ anschau.
    Wenn ich mein heutiges Leben mit dem vor 21 jahren vergleiche, dann war es ein Leben vor 21 Jahren, heute ist es eher ein „Wie komme ich bloß aus dieser Falle von technik und Zeit-Leistungsdruck“ raus zu „Wie soll ich das, was ich gerne tun würde in meinen Alltag packen?“ …usw. usw.
    Ich könnte hier gerade viel schreiben merke ich… 🙂
    Danke für Deine aufrüttelnden Worte!!

    Mit herzlichen Gruß
    Tatjana
    Body, Mind & Soul in Balance

    • von Ursula Winkler

      Liebe Tatjana, herzlichen Dank für deinen Kommentar und die damit verbundendene Wertschätzung. Ja, in dieses Thema können wir ganz viel reinpacken und doch ist es wichtig einfach bei uns selbst, im kleinen zu beginnen und es auch durch unsere Arbeit nach außen zu tragen, ganz liebe Grüße Ursula Winkler (Assistentin)

  8. von Roman Barth

    Die Mehrheit der Menschen will immer noch belogen werden,in Angst gehalten und lassen sich manipulieren. Wer steigt schon wirklich aus dem System und findet zurück zu seiner wahren Identität und das was er wirklich Leben will. Tagtäglich bekommen wir einen Müll vorgesetzt in Funk,Fernsehen und Zeitschriften, tolles Ablenkungsprogramm von sich selbst und der Natur.

    Veränderungen finden nur in jedem Individuum selbst statt, solange Alles in einem schlummert und ruht,wird sich nichts verändern.Dafür braucht es immer wieder Menschen die wachrütteln und Beiträge schreiben wie dieser. Vielen Dank liebe Alexandra für diesen Artikel und weiterverbreiten auf allen Kanälen .

    Herzlichst Roman

    • von Ursula Winkler

      Lieber Roman, vielen herzlichen Dank für deinen Kommentar. Ich kann dich nur in allen Äußerungen bestätigen und ja, das einzige was wir tun können, wir können das was in uns ist leben und mit anderen teilen, damit vielleicht etwas mehr Menschen aufwachen mögen. Alles Liebe für dich Ursula Winkler, Assistentin

    • Es ist schön, dass es noch Menschen gibt, die eine Klarheit für das Leben haben.
      Wir sollten zurückkommen zur Natürlichkeit und Einfachheit.
      Die Welt kann man nur verändern, wenn man sich selbst verändert.

  9. Hallo Alexandra, ich finde Deinen Artikel gut. Er ist wirklich bedenkenswert!
    Schön wäre, wenn Du auch die pflanzliche Ernährung erwähnt hättest, denn dann können wir neben der körperlichen Gesundheit auch noch etwas für die psychische Gesundheit von uns Menschen, die Umwelt und das Leben anderer Tiere tun.
    http://www.karnismus-erkennen.de

  10. Liebe Alexandra,
    Du hast Recht, keineswegs können wir uns auf das verlassen, was Politik, Medien und Großkonzerne uns ständig vormachen.
    Nur wer es schafft, sich von der Meinung Anderer zu befreien, hat die Chance auf ein erfülltes Leben.
    Das Gute ist, das jeder für sich selbst überlegen kann, was ihm wirklich wichtig in und zum Leben ist.
    Mein Thema ist das Märchen von einem unverzichtbaren Wirtschaftswachstum.
    Alexandra, viel Erfolg und vielen Dank für Deine (lebens)wichtigen Ratschläge ☺

    • von Alexandra Stross

      Lieber Henning, du hast schon Recht, es gibt da einige sehr interessante Märchen. 🙂 Danke für deinen Kommentar und deine Wertschätzung. Auch dir viel Erfolg und alles Liebe, Alexandra

  11. Ja, wie sagte Rudolf Ludwig Karl Vichow
    Krankheit beginnt in dem Augenblick, in dem die regulatorische Einrichtung des Körpers nicht mehr ausreicht die Störung zu beseitigen. Nicht das Leben unter abnormen Bedingungen,nicht die Störung als solche erzeugt Krankheit,sondern
    Die Krankheit beginnt mit der Insuffiziens
    Des regulatorischen Apparates!!!!!
    (Deutschland 1821-1902) Arzt,Berliner Charite

  12. von Oliver Krampe

    Leben wie ein Stoiker

  13. Liebe Alexandra Stross,
    Du sprichst mir mit dem Gesagten aus der Seele.
    Auch ich arbeite im Gesundheitsbereich und sehe vor Ort, dass die Menschen alles Andere als gesünder sind.
    Ich wehre mich innerlich dagegen, die Medikamente zu richten, die Mediziner angeordnet haben, kämpfe um genühend Schmerzmittel, wenn starke Schmerzen vorhanden sind, versuche Patienten daüber zu informieren, dass funkendes Handy neben dem Kopfkissen kontraindiziert ist, zeige ihnen Möglichkeiten einer gesünderen Ernährung auf und merke…..es prallt sowas von ab an ihnen. Da ist eine ältere Frau oder Mann noch offener für Wandlungen als die heranwachsende Generation.

    Lange Zeit habe ich im Bereich der Onkologie gearbeitet….was soll ich sagen, es graust mir, was den Menschen als sinnvoll und heilend verkauft wird. Selbst im Hospiz und Palliativbereich gibt es Vorgänge die haarsträubend sind…..hätte ich nie gedacht.

    Vielen Dank für dein Engagement in Richtung Ehrlichkeit.

    Lieben gleichgesinnten Gruss
    von Marietta

    • von Ursula Winkler

      Liebe Marietta, vielen lieben Dank für deinen Kommentar. Leider können wir an manchen Ecken einfach nur immer wieder aufklären und dafür Sorge tragen, dass es manchen doch gelingt darüber hinaus zu schauen. Alles Gute für dich, Ursula Winkler (Assistentin)

  14. Die steigende Lebenserwartung gilt ja nicht für alle. Auch hier wird die Schere immer größer. Die einen (die, die hier beschrieben wurden) werden mit 50 einen Herzinfarkt erleiden, andere werden bei guter Gesundheit 100 Jahre alt werden.
    Zu welcher Gruppe man gehört, das hängt primär nicht vom Geld ab, sondern vom Wissen, das eigentlich frei zugänglich ist – sofern das Interesse daran nicht vom Assi-TV zerstört worden ist.

    Übrigens: In Pflegeheimen kann man sehen, dass oft nicht das Leben, sondern eher das Sterben verlängert wird.
    Das kommt zur statistik auch noch hinzu

    • von Ursula Winkler

      Vielen lieben Dank für deinen Kommentar & dein Feedback :-), gerade der letzte von dir angeführte Punkt finde ich persönlich auch sehr traurig. Alles Gute für dich, Ursula (Assistentin)

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