Ein total verrückter Trick um die Kommunikation mit deinem Körper zu verbessern.

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Kaum zu glauben aber wahr:
Dein Körper hat eine eigene Persönlichkeit.


Du kannst dich mit ihm unterhalten und mit ihm Freundschaft schließen.

Fühlst du dich zu 100 Prozent wohl in deinem Körper?

Wenn nicht, liegt es vielleicht daran, dass du zu wenig mit ihm kommunizierst.
Ich möchte dir deswegen eine Methode vorstellen, wie du das ändern kannst. Möglich, dass du sie verrückt findest, doch fälle erst dein endgültiges Urteil, wenn du sie ausprobiert hast.

Du wirst sehen, es ist nicht nur wirkungsvoll, sondern macht auch noch Spaß!

Grundsätzlich ist dein Körper von sich aus daran interessiert, mit dir zu kommunizieren. Er tut das über bestimmte Signale. Im Normalfall sind wir es jedoch gewohnt, Derartiges bestmöglich zu ignorieren und verdrängen, was zur Folge hat, dass die Signale lauter werden müssen.

Jeden Tag entscheiden wir selbst viele Male, wie laut die Hinweise sein müssen, bis wir ihnen Beachtung schenken.

Wie ist das bei dir?
Wie laut muss dein Körper mit dir sprechen, damit du ihm Beachtung schenkst?
Über welche deiner Bedürfnisse gehst du regelmäßig hinweg?

Ich mache die Beobachtung, dass gerade sehr zielstrebige Menschen sich stark darüber definieren, dass sie viel aushalten können.
Mache dir bewusst: wenn du auf die Signale bereits dann hörst, wenn sie leise sind, müssen sie nicht laut werden.

Ebenso hat mir die Erfahrung gezeigt, dass  viele hochintelligente Menschen ihren Verstand viel wichtiger nehmen als ihren Körper. Manche haben sogar ein ausgesprochen schlechtes Verhältnis zu ihm. Wenn dann die ersten Beschwerden auftauchen wird das natürlich nicht besser, sondern noch schlechter.

Ich möchte dich heute bitten, deinem Körper deine volle Aufmerksamkeit zu schenken. Und zwar eine liebevolle Aufmerksamkeit.
Wann hast du das zuletzt getan?
Hast du dich schon einmal bei ihm bedankt?
Er tut so Vieles für dich und er beschert dir so viele Genüsse.
Er trägt dich durchs Leben.

Ich bin in Bayern aufgewachsen und dort gibt es ein Sprichwort das lautet: „Net gschimpft is gnua globt.“
Das bedeutet so viel wie: „Nicht geschimpft ist genug gelobt“ und beschreibt sehr gut, wie die meisten Menschen von und mit ihrer sterblichen Hülle kommunizieren. Gesprochen wird nur über das, was nicht funktioniert, wenn alles passt, ist das nicht der Rede wert.

Das war bei mir auch so, doch als ich umzudenken begann, hörte ich in einer meiner ersten alternativen Ausbildungen, der Schule der Geistheilung nach Horst Krohne, dass es so etwas wie eine Organsprache gibt. Eine Möglichkeit, mit dem Körper und all seinen Einzelteilen zu reden.

Ich probierte es aus und war fasziniert.

Mittlerweile habe ich es auch schon unzähligen Klienten gezeigt und sehr viele von ihnen wenden die Methode begeistert an.
Wie bei allem brauchst du ein bisschen Übung, am Anfang bist du dir wahrscheinlich nicht ganz sicher, ob du dir das alles nur einbildest, aber das spielt keine Rolle.

Setze dich bequem aber einigermaßen aufrecht hin und atme einige Male tief durch.
Sammle dann deine Aufmerksamkeit und sende sie in eines deiner Körperteile, zum Beispiel in deine linke Hand. Fokussiere dort dein ganzes Bewusstsein und spüre die Hand ganz intensiv.
Dann kannst du damit beginnen, dich mit ihr zu unterhalten. Sage zum Beispiel:

„Hallo, linke Hand, wie geht es dir?“
Und dann warte einfach, was da in deinem Kopf auftaucht. Vielleicht sind es Worte, vielleicht ist es ein Gefühl.
Du kannst die Hand dann fragen, ob es irgendetwas gibt, was du für sie tun kannst.
Schau einfach, was sich ergibt in dem Gespräch. Frag vielleicht auch, wie sie sich mit allen anderen verträgt, der anderen Hand, den Organen, dem Kopf und den Beinen.

Natürlich kannst du anschließend auch andere Körperteile besuchen. Aber natürlich nicht ohne dich höflich von der Hand verabschiedet zu haben und dich bei ihr für das Gespräch zu bedanken. Vielleicht weiß sie sogar, wer sonst noch gerne mit dir sprechen möchte.

Es empfiehlt sich, zu Beginn der Übung zunächst einmal Arme und Beine zu besuchen und nicht sofort mit dem Herz oder dem Gehirn zu beginnen. Wärme dich erst einmal auf. Später kannst du dann weitergehen.
Überleg immer zuerst, wo du als nächstes hingehen möchtest. Dann lenke das Bewusstsein dorthin, spüre intensiv hinein und beginne ein höfliches Gespräch

Ich könnte dir ziemlich viele Geschichten über solche Organ-Gespräche erzählen. Bei mir war das Gehirn zum Beispiel extrem hochmütig und überheblich und musste erst argumentativ davon überzeugt werden, dass es ohne die anderen Organe nicht weit kommen würde.

Ich hatte einen Klienten, mit immer kalten Händen, die nie wieder auftraten, nachdem wir sein Herz gebeten hatten, die Hände besser zu versorgen weil die schon ganz traurig waren.
Oft trifft man auf Organe, die sich von den anderen abkapseln, sich nicht verstanden fühlen. Da kann man dann vermitteln und die jeweiligen Parteien bitten, sich die Hand zu reichen.
Und es ist absolut bemerkenswert, wie sich das anfühlt. Es ist ein wahres Erlebnis, ich kann dich nur einladen, es auszuprobieren.

Sei dir sicher, dass du absolut nichts falsch machen kannst. Du brauchst dazu überhaupt kein medizinisches Wissen, noch nicht einmal eine genaue Ahnung wo das Organ genau liegt. Richte dich einfach gedanklich darauf aus und fühle dich ein. Führe ein Gespräch, wie du es mit einem anderen Menschen auch führen würdest. Wahrscheinlich klappt es nicht, gleich ein tiefsinniges Gespräch zu führen, am Anfang ist ein bisschen Smalltalk immer gut.

Verlass dich ganz auf Intuition und Fantasie und biete auch deine Hilfe an. Manche Organe wollen zum Beispiel Liebe geschickt haben oder Wärme, manche freuen sich, wenn du ihnen einen Witz erzählst.

Ich meine das alles wirklich ernst. Wenn Derartiges völlig neu für dich ist, wirst du sicher erstaunt sein, wie unglaublich die Auswirkungen davon sein können.

Ganz viel Vergnügen beim Ausprobieren und spannende Erkenntnisse wünscht Alexandra Stross

Der Artikel ist ein ganz kleiner Auszug aus meinem 30 Tage Online-Trainings-Programm „Hör auf, krank zu sein“.

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10 Kommentare Schreib einen Kommentar

  1. Liebe Alexandra, der Artikel und die Sichtweise ist wirklich grandios! Danke für diese Methode, die du so wundervoll leicht beschrieben hast. Tatsächlich ist es wirklich so leicht, mit seinem Körper und den Organen zu sprechen. Das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Und es ist ein wahres Wunder, wie schnell der Zugang immer besser wird. War ich früher noch total zu und ganz weit weg von mir, kann ich heute sagen, dass ich mich wirklich in alles und jeden einfühlen kann und dir in jedem Moment sagen kann, was mein kleiner Zeh gerade so braucht. 😉 Ich hatte Gallensteine, eine Schrumpfgalle und eine chronische Gallenblasenentzündung. Die Ärzte meinten, ich müsste mir dringend die Gallenblase entfernen lassen, anders würde es nicht gehen. Das ging für mich gar nicht. Was hatte ich für wundervolle und heilsame Gespräche mit meiner Galle, meiner Leber und überhaupt allen Körperteilen, die sich danach bemerkbar gemacht haben. Ich hab soooo viel über mich und das Leben gelernt. Meine Gallenblase hat mich förmlich angeschrien, dass ich nun endlich einfach auf meinen Bauch hören soll. Und damit hatte sie so was von Recht. Gut finde ich auch, sich komplett in das Organ einzufühlen und sich vorzustellen, man wäre selbst das Organ. Das hat mir auch immer sehr geholfen und es kam viel zu Tage. Das Leben wird um so vieles reicher, wenn man eine gute Beziehung zu sich selbst hat und vor allen Dingen, werden die Beziehungen zu anderen Menschen auch viel intensiver. Der Körper und seine Signale sind einfach ein riesen Geschenk! Danke für deine Arbeit!!!
    Herzensgrüße von mir
    Anja

    • Vielen Dank, liebe Anja, dass du deine Erfahrungen mit uns teilst, was für eine wundervolle und wichtige Ergänzung zu diesem Artikel!!!
      Schöne Grüße an die Gallenblase 😉 Wie schön dass es ihr jetzt besser geht!!

  2. Das kann ich nur bestätigen, ich habe Horst Krohne 11 Jahre in Österreich organisiert und habe über 300 Seminartage mit ihm verbracht, dazu weit über 200 Einzelsitzungen mit Klienten, wo die Organsprache eine große Rolle spielte. Unglaubliche Sachen sind da ans Licht gekommen. Wirklich großartig!
    Ein großartiger Heiler und Forscher. Mein größter Lebenslehrer.

    • von Alexandra Stross

      Danke für deine Rückmedlung, Edith!!
      Ganz liebe Grüße ins Salzkammergut, vielleicht lernen wir uns ja einmal persönlich kennen. Herzliche Grüße, Alexandra

  3. Hallo Alexandra, habe das Kapitel gelesen und werde jetzt das Buch herunterladen. Sehr gut geschrieben und wirklich auf den Punkt gebracht. Respekt.
    Ich habe eine Praxis und bin immer froh, wenn ich Kolleginnen habe, die so heilsam arbeiten, wo ich Klienten hinschicken kann, die aus anderen Gegenden kommen.

    Liebe Grüße aus dem Salzkammergut
    Edeltraud

    • von Alexandra Stross

      Nochmal danke, ich freue mich auch immer, nette Kollegen kennen zu lernen und natürlich über wertschätzendes Feedback.
      Alles Liebe!!!

  4. Interessant! Werde ich auf jeden Mal mal ausprobieren…

  5. Liebe Alexandra,

    was du so schön ausführlich und treffend beschreibst, kann ich nur bestätigen! Unser Körper weiß viel mehr als wir denken! Von Horst Krohne hab ich bisher noch nichts gehört, jedoch kommuniziere ich auch mit meinen diversen Körperteilen / Organen, und das ist sooo aufschlussreich.

    Alles Liebe,
    Stefanie

    • von Alexandra Stross

      Liebe Stefanie, danke sehr dass du diese Erfahrung mit uns teilst. Ich mag es auch sehr mit meinem Körper zu reden und wenn er sich auf diese Art gehört fühlt, braucht er nicht über unangenehme Symptome mit mir zu kommunizieren. 🙂
      Alles Liebe für dich, Alexandra

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