Gesund bleiben trotz der tägliche Gifte. Das kannst du tun.

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Als ich das obige Foto in den sozialen Medien entdeckt habe, hat es mir aus dem Herzen gesprochen. Der Vergleich eines Supermarktes mit einer Giftmülldeponie liegt nahe, doch was soll man tun? Wer ist schon in der Situation, als Selbstversorger leben zu können?

Die meisten Menschen haben für sich den Weg gewählt, gar nicht näher darüber nachzudenken.

giftmuelldeponie

Eine Haltung, die durchaus verständlich ist, denn solche Überlegungen können einen wirklich depressiv machen und im Endeffekt hat man ja doch keinen Ausweg. Oder?

Schauen wir uns doch erst einmal ein paar von den Giften an, die wir uns da so im Supermarkt holen und genussvoll einverleiben.

  • Da sind einmal die Schwermetalle, wie Blei oder Quecksilber. Das Blei stammt vor allem aus diversen Abgasen, schlägt sich aus der Luft dann auf Pflanzen nieder, über die wir es entweder direkt aufnehmen oder indirekt über das Fleisch von Tieren, wo sich das Metall aus dem pflanzlichen Futter sogar noch angereichert hat.
    Das Quecksilber stammt aus Abwässern der Industrie, weswegen vor allem Fische besonders belastet sind. Außerdem ist es in diversen Pflanzenschutzmitteln enthalten, so dass es auch hier wieder zu einer Anreicherung im Tierkörper kommt, aber auch die Vegetarier bekommen über die Pflanzen selbst immer noch genug davon ab.
  • Aluminium zählt nicht zu den Schwermetallen wird mittlerweile aber als ähnlich gefährlich eingeschätzt, vor allem deswegen, weil es nahezu allgegenwärtig ist.
    Aluminiumverbindungen sind in Zusatzstoffen von gefärbten Lebensmitteln enthalten, sowie in Backwaren, Käse und im Salz.
    Ebenso weisen alle Nahrungsmittel eine Belastung auf, die in Aluminiumverpackungen angeboten werden.
    Auch in vielen Körperpflegeprodukten ist es enthalten, zum Beispiel in Deodorants. Die Aluminiumsalze verkleben die Poren und verhindern die Ausscheidung des übelriechenden Schweisses. Sehr praktisch, aber leider auch sehr ungesund.
    Das Problem mit allen Metallen liegt darin, dass sie einerseits krebserregend sind und sich andererseits an die Nerven anlagern und die Übertragung behindern. Es gilt mittlerweile als gesichert, dass es einen engen Zusammenhang zwischen den Deodorants und der steigenden Brustkrebsrate gibt und dass alle nervalen Störungen von Nervosität über Tinnitus bis hin zu Multipler Sklerose, Alzheimer und Parkinson mit Schwermetall- bzw. Aluminiumbelastungen in Verbindung gebracht werden können.
  • Weiters finden sich in Fleisch und Wurstwaren die angereicherten Reste von einer bunten Palette an Medikamenten. Das sind Hormone, Antibiotika, Entzündungshemmer und Schmerzmittel, um nur die wichtigsten zu nennen.
  • Das Schimmelpilzgift Aflatoxin wirkt besonders giftig auf die Leber und ist in Obst, Fruchtsäften, Nüssen, Mais und anderen Getreiden bisweilen in beachtlichen Mengen enthalten. Ganz besonders ist von Erdnüssen abzuraten.
  • Glutamat, das vor allem vielen Fertiggerichten zugesetzt wird, ist ein Nervengift.
  • Bisphenol, das als Weichmacher aus Plastikverpackungen auf den Inhalt übergeht, führt unter anderem zu Unfruchtbarkeit.
  • Der Zuckerersatzstoff Aspartam ist stark krebserregend und macht außerdem in hohem Maße abhängig.
  • Und auch der raffinierte Zucker selbst kann als Zellgift klassifiziert werden. Vor allem in den enormen Mengen, die wir durchschnittlich konsumieren. Er trägt maßgeblich zu der um sich greifenden allgemeinen Übersäuerung bei, die an nahezu allen sogenannten Zivilisationskrankheiten beteiligt ist.

Doch zurück zu der Frage: Was kann man tun?

In den Zeiten meiner chronischen Herz- und Darmerkrankung habe ich mir ziemlich viele Gedanken über all diese Dinge gemacht und mein Bestes getan, um gesund zu leben. Drei Jahre habe ich es geschafft, komplett auf Zucker zu verzichten. Und das hat bei weitem mehr bedeutet als den Verzicht auf Süßigkeiten und Erfrischungsgetränke.
Kein Ketchup, keine Mayonnaise, kein Joghurt, keine Wurstwaren, (damals aß ich noch Fleisch), kein Salzgebäck, keine eingelegten Dinge, wie Essiggurken, selbstverständlich keinerlei Fertiggerichte, ….. und so weiter, und so weiter.

Meine Symptome haben sich davon wirklich verbessert, das muss ich sagen, aber irgendwann hatte ich auch gründlich die Nase voll davon. Ich wollte nicht den ganzen Tag nur denken: „Das darf ich nicht, das leider auch nicht und das geht leider gar nicht.“
Ich wollte mal wieder mit Freunden in einem Restaurant essen, zumindest gelegentlich ein kleines Eis oder ein Dessert genießen.
Außerdem, wenn man sich obige Liste anschaut, blieben ja genug Gifte übrig, die ich immer noch aufnahm, obwohl ich mich permanent kasteite.
Diese Herangehensweise erschien mit total unbefriedigend.

Mittlerweile habe ich Gott sei Dank einen guten Weg für mich gefunden.

Selbstverständlich achte ich darauf, was ich kaufe. Auch bauen mein Mann und ich in unserem Garten selbst Obst und Gemüse an und wir verzichten konsequent auf Fisch und Fleisch.
Ansonsten machen wir uns aber nicht verrückt und gönnen uns auch gelegentlich das oben erwähnte Eis oder einmal ein Stück Kuchen oder ein Glas Wein. Das Leben soll ja schließlich auch noch Spaß machen.

Bei der Körperpflege lassen wir vieles einfach weg, was wir früher ganz selbstverständlich verwendet haben. So wurde das Duschgel und das Shampoo zum Beispiel durch Kernseife ersetzt, das Deodorant durch ganz banales mit Natron angesetztes Wasser.

Außerdem haben wir eine tolle Ayurvedische Zahnpasta gefunden. Selbstverständlich ohne Fluorid.

Wir geben dem Körper über basische Anwendungen wie Voll- und Fußbäder und Körperwickel, sowie natürliche Darmreinigung die Möglichkeit, Stoffe, die er nicht mehr braucht ganz einfach auszuscheiden. All diese Methoden sind natürlich, nachhaltig und preisgünstig, können ganz einfach zu Hause durchgeführt werden. Sie dienen nicht nur der Vorbeugung diverser Krankheiten, sondern können bereits vorhandene Symptome lindern oder sogar heilen.
Die genauen Hintergrundinformationen sowie sämtliche Erklärungen zur praktischen Anwendung findest du in meinem Buch „Natürliches Entgiften – Freiheit für Körper, Geist und Seele.“

Nicht zuletzt nehmen wir regelmäßig Zeolith in Form von Klinoptilolith ein.

Das ist ein Vulkangesteinmehl mit der fantastischen Fähigkeit, Schwermetalle, Arzneimittelrückstände, viele andere Schadstoffe sowie schadhafte Keime und Pilze zu binden und auszuleiten. Außerdem stimuliert es die Darmflora und somit das Immunsystem.
Ein wahres Wundermittel also, das ganz einfach in Wasser gelöst getrunken wird. Man sollte jedoch die eingenommene Menge ganz langsam auf maximal zwei Teelöffel pro Tag steigern. Vor allem dann, wenn man unter Verstopfung leidet, da die gebundenen Stoffe dann nicht ausgeschieden werden können. Optimal ist am Anfang die Kombination mit einer Reinigung des Darms, die in meinem Buch beschrieben ist.

Auf diese Weise kannst du den Großteil der Gifte aus Umwelt und Supermarkt wieder ausscheiden und musst dir keine permanenten Sorgen um deine Gesundheit machen. Allein die Sorgen machen dich auf Dauer ja schon krank. Man kann immer etwas tun und die Mittel sind oft viel einfacher als man glaubt.
In diesem Sinne wünsche ich dir und deinen Lieben von Herzen Gesundheit! Herzlich, Alexandra

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2 Kommentare Schreib einen Kommentar

  1. von roland erichsen

    gesunde menschen haben viele wünsche, kranke nur einen……
    toller artikel, vielen dank!

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