Jetzt rechtzeitig der Allergie im Frühjahr vorbeugen – so geht’s!

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Freust du dich nach den dunklen und kalten Monaten schon so richtig auf den Frühling?
Oder weißt du, dass du ihn nicht so richtig genießen können wirst, weil ausgerechnet dann, wenn die Natur draußen zu sprießen beginnt, die Sonne scheint und man eigentlich nur noch raus will, deine Allergie wieder zuschlagen wird?

Ich möchte dir heute ein paar Tipps geben, wie du auf natürlichem Weg, ganz ohne Unterdrückung und Nebenwirkungen, den kommenden Frühling so erleben könntest, wie vielleicht schon lange nicht mehr.

Ganz grundsätzlich bin ich der Meinung, dass jede Reaktion deines Körpers sinnvoll ist. Wenn du unter Symptomen leidest, dann nicht deswegen, weil dein Körper dich ärgern will, sondern weil er versucht, sich zu regulieren. Mit den Maßnahmen, die er da gerade ergreift, wird gewährleistet, dass wichtigere Funktionen aufrecht erhalten werden können.
Ein Symptom, auch wenn es sich noch so unangenehm anfühlen mag, ist aus alternativer Sicht eine Reparaturmaßnahme und hat einen Zweck. Und zwar gleich in mehrfacher Hinsicht.
Es gibt einen Sinn auf der geistig-seelischen Ebene, weil mit den Beschwerden eine Botschaft an den Betroffenen von seiner Seele übermittelt wird.
Ebenso wird auf der materiellen Ebene mit der Reaktion etwas bezweckt, sehr oft zum Beispiel eine Reinigung des Organismus.
Gerade bei chronischen Erkrankungen findet sich bei genauem Hinsehen auch noch ein höherer Sinn, wie eine nicht gelebte Lebensaufgabe oder Ähnliches.

Lies hierzu den Artikel Symptome verstehen und auflösen. Die 3 Bedeutungen deiner Beschwerden“

Schauen wir uns die Bedeutung der Allergie genauer an und wie du dir selbst helfen kannst.

Zunächst einmal führt die Allergie besonders beeindruckend ein wichtiges Lebensgesetz vor Augen: Flucht oder Unterdrückung hilft maximal kurzfristig. Wenn ein Lernprozess auf dem Stundenplan steht, will er nicht ignoriert, sondern bewältigt werden. Andernfalls wird er sich immer wieder aufdrängen.
Sehr oft schaut der klassische Weg eines Pollenallergikers zum Beispiel so aus, dass er sich über Jahre immer wieder mehr oder weniger unangenehmen Tests unterziehen muss, bis endlich feststeht, worauf er eigentlich reagiert. Dann wird der Auslöser zu meiden versucht oder eine Hyposensibilisierung eingeleitet, was vorübergehend eine Verbesserung bewirkt. Sehr oft kommt es aber vor, dass nach einiger Zeit plötzlich andere Pflanzenpollen allergieauslösend wirken.
Ähnliches lässt sich bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten beobachten, die zwar in der Schulmedizin nicht als klassische Allergien bezeichnet werden, in der Regel aber einen ganz ähnlichen Verlauf nehmen und in manchen Fällen sogar zu dem gefürchteten anaphylaktischen Schock führen können.
So mancher, dem anfangs nur Milch oder Weizen nicht so gut bekommen ist und gut damit leben konnte, sich hierfür Alternativen zu suchen, sitzt nach etlichen Jahren dann verzweifelt vor mir, weil er so gut wie überhaupt nichts mehr essen kann.

Eine logische Reaktion des Körpers, denn er möchte sich damit reinigen.

Er sucht sich einen Aufhänger, nämlich das Allergen, um aus verschiedenen Körperöffnungen verstärkt auszuscheiden. Denk zum Beispiel an Durchfälle, Hautausschläge oder die Schnupfensymptome bei Pollenallergikern.

In der Krankengeschichte von vielen Allergikern zeigt sich oft, dass es in der Vergangenheit mehrmals zu einer unterdrückten Ausscheidung gekommen ist. Zum Beispiel durch Antibiotika-Gaben bei Infektionen oder hormoneller Unterdrückung von starken Monatsblutungen bei Frauen und Mädchen. Außerdem sind die Ausscheidungsmöglichkeiten des Körpers in der heutigen Zeit generell eingeschränkt, da zu wenig Wasser getrunken, der Darm verschlackt und die Haut durch falsche Pflege verstopft ist. Gleichzeitig werden so viele Giftstoffe wie noch nie aufgenommen, kein Wunder also, dass der Organismus überlastet ist und händeringend nach Anlässen sucht, loszuwerden, was ihn belastet.

Es ist wenig bekannt, dass es diesbezüglich recht kostengünstige und einfach durchzuführende Methoden gibt, durch deren konsequente Durchführung viele Symptome gelindert oder sogar vollständig geheilt werden können.

Zum Beispiel basische Voll- und Fußbäder. Indem man Basensalz in Wasser gibt und dann hineinsteigt, schwimmt man in einer Base und es entsteht ein osmotischer Zug, der dir die eingelagerten Säuren aus dem Gewebe in das Badewasser zieht.
Wichtig ist hier, dass das Wasser nicht zu heiß ist. Je kühler es ist, umso mehr entgiftest du. Wähle eine angenehme Badetemperatur bis maximal 38 Grad. Du kannst wenn es dir kühl wird, warmes Wasser nachdosieren, bei größerer Menge bitte auch Salz nachdosieren.
Man kann es kaum übertreiben, je öfter du badest und je länger du drinnen bleibst, umso schneller wirst du den Effekt merken.
Zwischendurch kannst du auch Fußbäder nehmen, für die du wesentlich weniger Zeit benötigst, weil du dir eine kleine Wanne unter den Schreibtisch stellen kannst, während du arbeitest, oder du kannst abends vor dem Fernseher deine Füße in das angenehm warme Wasser halten und so etwas für deine Gesundheit tun.
Sehr viele Beschwerden sprechen gut auf diese Maßnahmen an, Allergien jedoch besonders gut.
Weitere natürliche und einfache Entgiftungsmethoden sowie das dazugehörige Hintergrundwissen findest du in meinem Buch „Natürliches Entgiften –Freiheit für Körper, Geist und Seele“.

Im Optimalfall solltest du etwa zwei Monate vor dem üblichen Einsetzen deiner Allergie mit einer intensiven Reinigung  beginnen. Besonders gute und nachhaltige Erfolge wirst du erzielen, wenn du auch das restliche Jahr regelmäßig dranbleibst. Keine Sorge, alle meine Klienten berichten mir, dass die Bäder keineswegs eine Belastung darstellen, sondern als sehr wohltuend und entspannend erlebt werden. Diejenigen, die die Wirkung einmal kennengelernt haben, wollen sie nicht mehr missen.

Begleitend dazu solltest du dir anschauen, was die seelisch-geistige Bedeutung deiner Beschwerden ist.

Was bei einer Allergie passiert, ist vergleichbar mit der Situation, dass ein einzelner Mensch die Grenze eines Landes überquert, weil er dort Urlaub machen möchte und die Regierung alle ihre Armeen ausschickt, um den Armen zu bekämpfen.
Es handelt sich um eine total übersteigerte und völlig unangebrachte Aggressionsreaktion auf einen Reiz, der in einem nicht allergischen Organismus überhaupt keinen Schaden anrichten könnte, oft sogar nützlich ist.

Das ist ein klarer Hinweis darauf, dass der Betroffene keinen Weg gefunden hat, auf geistig-seelischer Ebene konstruktiv mit seinen Aggressionen umzugehen.
Manchmal ist er oder sie sogar der Meinung, keine Aggressionen zu haben.
Doch im Sinne des Yin Yang ist alles in uns angelegt.
Wir alle haben eine männliche und eine weibliche, eine gute und eine böse und natürlich auch eine aggressive und eine friedfertige Seite.
Unter uns Menschen wird Aggression als stark negativ bewertet, doch in der Biologie ist sie ein Vitalitätszeichen. Fehlt sie bei einem Tier völlig, wird es bald sterben.

Ein Allergiker ist meistens so friedfertig, dass er, wenn überhaupt, erst dann laut wird, wenn man ihm wirklich ganz übel mitspielt.
Oder aber das Gegenteil ist der Fall und er neigt zu cholerischen Ausbrüchen.

Was er jedoch nicht gut kann, ist ruhig, klar und bestimmt seine Bedürfnisse zu vertreten.

Natürlich gibt es hier graduelle Unterschiede und wenn du selbst betroffen bist, möchte ich dir keinesfalls zu nahe treten. Aber es könnte wertvoll sein, nicht sofort in eine Abwehrhaltung zu verfallen, sondern zwei oder dreimal hinzuschauen.

Der nachhaltige Weg in Richtung Heilung besteht nun darin, sich das Problem bewusst zu machen und Strategien zu entwickeln, der Aggression ihren Raum zu geben. Unterdrückung führt dauerhaft nie zum Erfolg.
Zum Beispiel hilft es, einmal auszusprechen oder aufzuschreiben, was alles als ärgerlich und störend empfunden wird oder aber den Energiestau durch körperliche Betätigung zu entladen. Regelmäßiges Laufen oder Boxen in einen Punchingball kann Wunder wirken. Auch Trommeln oder lautes Singen hilft.

Weiters ist es ein wichtiger Schritt, analog zu dem was die Allergie aufzeigt, schwierige Situationen nicht mehr meiden zu wollen, sondern bereitwillig zu üben, konstruktiv damit umzugehen.

Wenn du mehr über die Bedeutung verschiedener Krankheitssymptome und deine Möglichkeiten zur Selbsthilfe erfahren möchtest, hol dir mein BuchHör auf deinen Körper und werde gesund“.
Es ist die überarbeitete Neuauflage des Buches „Körperwissen einmal anders“.

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