Raus aus der Sch…..! Das ist dein Wendepunkt!

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Sitzt du gerade in einem echten Loch? Hast du die Nase so richtig voll davon, dass es bei dir einfach immer schwierig ist? Will dein Körper einfach nicht so wie du willst? Und aus deiner Lebensgeschichte könnte man einen echt tragischen Film drehen?

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Da kenn ich noch jemanden.

Nicht nur dass meine eigene Historie phasenweise richtig dramatisch war, ich höre seit 11 Jahren von meinen Klienten täglich Stories, bei denen es mir echt die Ohren anlegt. Da gibt es unglaubliche Kinheitstraumata, manche haben Kinder verloren oder zum wiederholten Mal eine schwere Krankheit. Bei nicht wenigen kommen mehrere Faktoren zusammen. Ein Unglück kommt ja selten allein, wie man sagt.

Gibt es aus so einer Situation überhaupt einen Ausweg?

Ja, den gibt es.

Ich spreche hier aus Erfahrung. Bei mir ist es jetzt etwa 14 Jahre her, dass ich das Leiden hinter mir gelassen habe und täglich darf ich erleben, wie meine Kunden es schaffen, einen lebensverändernden Weg einzuschlagen.

Das Um und Auf ist hier, das Denken zu ändern.

Mit dem Denken ändern sich die Gefühle, mit den Gefühlen die Handlungen und bald schon das ganze Leben.

Es ist eine Sache, was dir passiert und wir können sicher nicht alles beeinflussen, was auf unserem Lebensplan steht, aber wir können beeinflussen, wie wir damit umgehen.

Glücklich zu sein ist eine Entscheidung und Gesundsein auch.

Das klingt unglaublich, fast zynisch, weil man es uns so gründlich eingeredet hat, dass wir hilflos sind und abhängig.

Und ja, vor allem anfangs ist es nicht ganz einfach.

Schon wenn man völlig gesund ist und auch sonst alles passt, kann es verdammt schwer sein, ein Verhaltensmuster zu ändern. Wenn man bereits krank ist und einen Haufen Probleme am Hals hat, ist es noch viel schwieriger. Dafür aber auch umso notwendiger, weil die herausfordernde Situation einen eindeutigen Hinweis darstellt, dass dein Denken dich schon länger in eine falsche Richtung geführt hat.

Und bevor du jetzt wütend wirst und mir um die Ohren knallen möchtest, dass ich verdammt noch mal kein Recht habe so etwas zu behaupten und dass du mit Sicherheit nichts für deinen Zustand kannst, halte ganz kurz inne.

Es geht hier nicht um mich. Du musst mir gar nichts erklären.
Es geht um dich.

Dieser Artikel ist eine Einladung an dich, dein Leben durch konstruktives Denken zu ändern.

Ich sage noch einmal: Was dir passiert ist, ist eine Sache, aber was du daraus machst, eine andere.

Alles was existiert, kann auf unendlich viele Arten interpretiert werden. Vielleicht kann es dir helfen, deine Art der Interpretation einmal zu hinterfragen. Ich möchte dir hierzu ein paar Beispiele geben.

Wenn in deinem Leben ein geliebter Mensch gestorben ist, könntest du dir überlegen, ob dieser Mensch wollen würde, dass du darunter unendlich leidest und du könntest es dir zur Aufgabe machen, für euch beide zu leben.

Wenn du verlassen wurdest oder dir Vorwürfe machst, jemanden verlassen zu haben, kannst du dich jahrelang deswegen zermürben oder du kannst deine innere Stimme bitten dir zu zeigen, was du daraus lernen kannst.
Ich selbst habe mich zum Beispiel erst 13 Jahre jammernd in meine Krankheit ergeben und mich danach noch einmal jahrelang für meine Scheidung selbst gegeißelt, bevor ich erkannt habe, dass beides für mich eine fantastische Voraussetzung für mein jetziges Leben und das Ausüben meiner Berufung gewesen ist.

Auch du kannst, wenn du krank bist, die Chance ergreifen deine Einstellung zum Leben zu verändern.

Jede noch so schwere Situation kann dich in die Knie zwingen oder sie kann zum größten Geschenk für dich werden, wenn du dein Selbstmitleid und deinen Widerstand niederlegst und dich auf die Suche nach diesem Geschenk machst.

Deine Krankheit kann dich auf deine Lebensbestimmung hinweisen.

Ich habe ein tiefes Vertrauen entwickelt, dass alles, ja wirklich alles einen Sinn hat und den kannst du nur finden, wenn du bereit bist hinzuschauen. Wenn du dich nicht auf das Problem ausrichtest, sondern auf die Lösung.

Solange du glaubst, dass dir das Leben besonders übel mitgespielt hat, wird das auch so sein und dein Körper wird es dir spiegeln.

Hör auf, dir all diese Geschichten immer und immer wieder zu erzählen.
Frag dich, wofür du dankbar bist, was du alles erleben willst, wem du helfen kannst, was das Großartigste in deinem Leben ist, welche unglaublichen Talente du hast, welche geliebte Menschen dir geblieben sind, und was für unendliche Geschenke dir die hinterlassen haben, die nicht so lange bei dir geblieben sind.

Womit vergleichst du dich? Wer sind deine Vorbilder?

Ist dir schon einmal aufgefallen, dass oft gerade die Menschen, die mit sehr schwierigen Bedingungen leben müssen oder mussten, besonders glücklich sind? Vielleicht hat dich eine Reise ja schon einmal in ein Land der dritten Welt geführt.
Oder lies die Biographien von so bekannten Persönlichkeiten Nic Vujicic, Helen Keller, Wilma Rudolph und viele andere mehr.

Wenn jemand wie Nick Vujicic ohne Arme und Beine die ganze Welt motivieren kann, was kannst dann du erst alles?

Von Herzen möchte ich dich einladen einmal so zu denken.
Wenn es dir nicht gutgeht, entgifte deinen Körper und deine Gedanken.

Seele und Körper sind ganz fest miteinander verbunden. Indem du deinen Körper innerlich mit sanften, natürlichen Methoden reinigst, wirst du nicht nur deine Symptome schnell lindern können, sondern du wirst auch deiner Seele das Loslassen erleichtern.
An allem was in deinem Körper eingelagert ist, sind auch Energien gebunden.

Wenn du wissen möchtest, wie du dich bisher daran hindern gehindert hast und du es zu deinem Vorteil umprogrammieren kannst und dein Geschenk dahinter findest, kannst du auf dieser Seite gerne ein Impulsgespräch mit mir oder ein kostenloses Kennenlerngespräch mit meiner Assistentin Ursula Winkler vereinbaren um zu erfahren, wie meine Herangehensweise an deine  Problematik ist.

In meinem Buch „Natürliches Entgiften“ kannst du nachlesen, wie du das praktisch machst.

Hier geht’s direkt zum Buch.

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2 Kommentare Schreib einen Kommentar

  1. Liebe Alexandra, das ist wieder einmal ein starker Artikel, den ich gerne teilen werde.
    Ich kümmere mich um Fußprobleme und bekomme viele Zuschriften mit der Erklärung: „… habe schon alles versucht und nichts hat geholfen…“
    Nachdem ich zu Beginn meiner Leidenszeit ebenso gedacht habe, kann ich jetzt nur sagen: „Tue weniger und spüre mehr“. Oftmals stellen sich Schmerzen ein, weil wir uns weigern, zu spüren und uns somit überGEHEN. Kein Verständnis für unsere Pein haben und deshalb auch die Zusammenhänge nicht durchblicken. Dabei liegt – wie du so schön schreibst – der Schatz direkt hinter unserem Leiden. Wir müssen nur hinsehen.
    Alles Liebe und Grüße an die Füße – Birgit

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